Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kontakt

Land
Deutschland
PLZ
10117
Ort
Berlin
Straße
Kronenstraße 5
Email
buero@stiftung-aufarbeitung.de
Telefon
030/ 31 98 95 – 0
Fax
030 / 31 98 95 – 210

Ansprechpartner

Tilman Günther, Pressesprecher, Tel. 030-31 98 95-225, E-Mail: t.guenther@bundesstiftung-aufarbeitung.de

Leitung

Vorsitzender des Stiftungsvorstandes: Rainer Eppelmann; Geschäftsführerin: Dr. Anna Kaminsky <a.kaminsky@stiftung-aufarbeitung.de>

Mitarbeiter/innen

Gesellschaftliche Aufarbeitung/stv. Geschäftsführer: Dr. Robert Grünbaum <r.gruenbaum@stiftung-aufarbeitung.de>; Wissenschaft/Internationale Zusammenarbeit/Archive: Dr. Ulrich Mählert <u.maehlert@stiftung-aufarbeitung.de>; Ausstellungen, Filme, Multimedia: Dr. Sabine Kuder S.Kuder@Bundesstiftung-Aufarbeitung.de; Archivleiter: Dr. Matthias Buchholz <m.buchholz@stiftung-aufarbeitung.de>

Publikationen

Publikationen u.a.: R. Eppelmann u.a. (Hg.), Bilanz und Perspektiven der DDR-Forschung, Paderborn 2003; Vademekum Zeitgeschichte Polen. Ein Leitfaden durch Archive, Forschungsinstitutionen, Bibliotheken, Gesellschaften, Museen und Gedenkstätten, hrsg. von K. Ruchiewicz u.a., Wroclaw/Berlin/Leipzig 2004.

Organisation

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist eine bundesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts. Sie wurde am 5. Juni 1998 durch das Gesetz über die Errichtung einer Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf Beschluss des Deutschen Bundestages eingerichtet. An der Spitze der Stiftung steht der auf fünf Jahre gewählte Stiftungsrat, dem Vertreter des Bundestages, der Bundesregierung, des Landes Berlin sowie in Fragen der Aufarbeitung besonders engagierte Personen angehören. Vorsitzender dieses Gremiums ist Markus Meckel. Der ehrenamtlich tätige Vorstand führt die Geschäfte der Stiftung; Vorsitzender ist Rainer Eppelmann. Drei Fachbeiräte unterstützen Vorstand und Rat in ihrer Arbeit. Die Stiftung steht für eine lebendige und pluralistische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit der SED-Diktatur und ihren Folgewirkungen für das vereinigte Deutschland. Sie versteht sich als Ansprechpartnerin und Mittlerin zwischen gesellschaftlicher Aufarbeitung, Wissenschaft, Politik, Medien und Öffentlichkeit.

Forschung

Mit Blick auf die SED-Diktatur fördert und berät die Stiftung Projekte der gesellschaftlichen Aufarbeitung, privater Archive und von Opferverbänden, der Wissenschaft und der politischen Bildung. Sie vergibt jährlich Promotionsstipendien und Preise, führt eigene Veranstaltungen durch und versteht sich als Ansprechpartner in allen Belangen der DDR-Geschichte. Zudem vermittelt sie in mittelosteuropäische Staaten.